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26 November 2014

Hach, die Schweden mal wieder! Heute: Original schwedischer Glögg und Kanelbullar

Manchmal, an so grauen vorwinterlichen Tagen wie heute, wäre ich gern ganz weit weg in Schweden. Die Verbundenheit für Schweden hab ich definitiv von meinem Vater, der mir schon als kleines Kind von Pippi Långstrump, älg und Co erzählte. Zugegeben, Pippi Langstrumpf ist nichts Neues und die gibt es hier in Deutschland auch, aber als ich als kleiner Stöpsel mit Holzclogs, Leggins und einer überdemensional großen Lakritzpfeife durchs Langstrumpf-Dorf in Schweden marschierte, kam ich mir schon ziemlich einheimisch vor. Dazu noch blaue Auge und meine hellblonden Haare zu Zöpfen geflochten… - komm mehr Pseudo-Schwede geht nicht, oder? Aber auch die schöne Deko, die rot-weißen Häuschen und vor allem das Essen haben es mir angetan. Deshalb gibt’s heute, passend zur nahenden Winterzeit, einen kompletten Post mit schwedischem Glögg und Kanelbullar - nach schwedischen Rezepten, naturlig. Smaklig måltid!




(für circa 8 Portionen Glögg):

1l Rotwein
80ml Rum (oder Weinbrand)
100 g Zucker
1 Zimtstange
20 g frischen Ingwer
2 TL Kardamom Pulver
6 Gewürznelken
100 g Rosinen (optional)
50g geschälte Mandelstifte
eine große, unbehandelte Orange

Den frischen Ingwer in Scheiben schneiden. In einen Topf Rotwein mit Rum, Zucker, der Zimtstange und dem Kardamom-Pulver, dem frischen Ingwer und den Gewürznelken vermischen und zugedeckt bei kleiner Hitze langsam erwärmen, bis der Wein fast kocht. Vom Herd nehmen und am besten über Nacht (ansonsten 5-6 Stunden) ziehen lassen. Die Gewürze anschließend mit einer Schöpfkelle herausnehmen. Vor dem Servieren die Orange in Scheiben schneiden, mit den Rosinen und den Mandelstiften zum Glögg dazugeben und ihn zugedeckt bei kleiner Hitze für etwa 20 Minuten ziehen lassen. Den Glögg noch heiß in Bechern servieren.





Für 15-20 Kanelbullar:

Für den Teig:
445 g Mehl
1/4 TL Salz
70 g brauner Zucker
25 g frische Hefe
250 ml Milch
80 g Butter

Für die Füllung:
80 g zimmerwarme Butter
5 EL brauner Zucker
3 EL Zimt

Zum Bestreuen:
Hagelzucker

Die Butter in einem kleinen Topf erhitzen, bis sie geschmolzen ist. Die Milch dazugeben und die Mischung auf etwa 37°C (Fingertemperatur) erwärmen. Die Mischung darf nicht zu heiß werden oder kochen, da die Kanelbullar später nicht richtig aufgehen und trocken werden.
Mehl mit Salz und Zucker vermischen und eine Mulde in die Mitte formen. Hefe zerbröseln und hinein geben, dann langsam die Milch-Butter Mischung darauf füllen. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Wenn der Teig zu weich sein sollte, einfach noch ein wenig Mehl hinzugeben. Den Teig in eine Schüssel geben und an einem warmen Ort 90 Minuten gehen lassen. 
In der Zwischenzeit kannst du die Füllung vorbereiten. Dafür einfach die Butter mit dem Zucker und dem Zimt in einer kleinen Schale gut vermischen, bis eine glatte, braune Creme entsteht (am besten geht das mit einer Gabel).
Wenn die 90 Minuten um sind, den Teig aus der Schüssel nehmen, nochmals kräftig durchkneten und zu einem etwa 40 x 30 cm großem Rechteck ausrollen. Die Butter-Zimt Füllung mit einem Löffel oder Backpinsel dick auf dem Teig verteilen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen und in 3-4 cm dicke Streifen schneiden. Die Kanelbullar mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzten, mit einem Küchentuch abdecken und für weitere 45 Minuten ruhen lassen. 
Nach etwa 25 Minuten den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den Hagelzucker über die Kanelbullar streuen und im heißen Ofen 10-13 Minuten backen. 



Ha en bra dag!

Liebst,
MissFredaSofie♡

23 November 2014

Rezept für "Heiße Weiße" & ganz schön feines Apple Pie Spice

Guten Morgen. Ich bin der lebende, atmende Beweise dafür, dass man einen ganzen Tag damit verbringen kann, im Bett zu liegen, sich grummelnd über seine Rückenschmerzen zu beklagen und nichts, rein gar nichts zu machen. Okay, ich muss zugeben, ganz genau genommen stimmt das jetzt auch wieder nicht. Ich habe außerdem noch zwei Folgen Game of Thrones geguckt, eine halbe Packung Cornflakes verputzt und zwei Tassen heiße, weiße Schokolade geschlürft. So richtig cremig mit Milch und frisch geraspelter weißer Schokolade. Achja, ich möchte jetzt ja keine Loblieder über mich singen, aber trotz anfänglicher Demotivation habe ich es dann noch geschafft die zweite Tasse Schokolade erst genüsslich zu trinken, nachdem ich sie vor der Linse hatte. Zusammen mit dem köstlichsten kleinen Glücklichmacher, den du in der Vor-Adventszeit finden kannst. Here it comes: Apple Pie Spice. Schmeckt vom Ding her so, als wenn du gerade einen kompletten Apfelkuchen in dich hinein schaufeln würdest, wobei ich hier anmerken muss, dass ein Teelöffel weitaus weniger Kalorien hat, als ein ganzer Kuchen. Zucker muss ja auch mal was Gutes an sich haben, näch?


Und ja, tut mir aufrichtig Leid, aber der Apple Pie Spice ist von letzter Woche. Soviel Motivation war dann heute doch nicht mehr drin. Wäre auch ein wenig zu viel des Guten gewesen, es ist ja immerhin Wochenende. Aber schon angerichtet is es ja, ge? So mit ein bisschen Kakaopulver und einem Stückchen weißer Schokolade…ich verkriech mich dann mal wieder in meine Kuschelecke und lass euch noch schnell die Rezepte da.


Zutaten für ca. 500 g:

8 Äpfel mittlerer Größe 
450 g weißer Zucker
1 ½ TL Zimt
½ TL Kardamom
¼ TL Muskat
½ TL Piment
¼ TL Ingwer
1 Prise Salz
Mark einer Vanilleschote

Den Backofen auf ca. 50 Grad Umluft vorheizen. Äpfel schälen und die Schale auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen für etwa 90 Minuten trocknen, bis die Apfelschalen knusprig sind.
Aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. Anschließend eine kleine Handvoll der getrockneten Apfelschalen in den Mörser geben und fein mahlen. Anschließend mit dem Zucker, einem TL Zimt, und den Gewürzen vermischen, in ein Glas geben und an einem kühlen, trockenen Ort lagern.
Und worüber streust du dir deine kleine Prise Glück? Wie wäre es mit Milchreis, Waffeln, Pfannkuchen, Kuchen oder Kekse, Punsch, Cappuccino, Kaiserschmarrn, Joghurt, Müsli,…


Heiße Weiße (für 2 große Tassen):

200 g weiße Schokolade
550 ml Milch
125 g Schlagsahne
1 EL Apple Pie Spice
zum Bestäuben:

Kakaopulver
Lebkuchengewürz
Schokoladenraspeln


Die Schlagsahne in einen Rührbecher geben und steif schlagen, beiseite stellen. Die Schokolade grob hacken. Milch in einem Topf kurz aufkochen, vom Herd nehmen und die Schokolade mit einem Schneebesen einrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Den Apple Pie Spice einrühren und in Gläser füllen. Mit Sahne, Schokolade und Gewürzen dekorieren. 



Einen gemütlichen Sonntag euch,
MissFredaSofie♡

02 November 2014

Wenn dir das Leben Saures gibt: Gönn dir was Süßes. Zum Beispiel diesen Traum aus Schokolade, Sahne und Cinnamon Spice

“100 days of happiness“. Ist jetzt seit einiger Zeit ein Hashtag auf Instagram und anscheinend der neuste, heiße Shit, bei dem jeder mitmachen muss. Das Streben nach Glück scheint mal wieder ganz groß in Mode gekommen zu sein und muss nach außen publiziert werden. Here comes the truth: Nur glücklich sein geht nicht. Wie oft rennen wir unserem vermeintlichen Glück hinterher? Und merken dann am Ende, dass das, was wir für das große Glück gehalten haben, eigentlich ein ziemlicher Reinfall war. Und wie oft machen wir andere dafür verantwortlich, dass wir unglücklich sind? Den Chef. Die um-halb-zwei-morgens-grölenden Nachbarn. Das Schicksal. Das Wetter. Die Kalorien im Schokoladenkuchen. Den blöden Kerl, der den letzten Parkplatz weggeschnappt hat. Aber betrachten wir das Ganze mal objektiv: Glück bekommt man nicht geschenkt. 


Glück ist auch eine Frage der eigenen Einstellung. Wenn ich mir selbst nie die Chance gebe, glücklich zu sein, dann werd ich´s auch niemals werden. Und wer immer nur dem ganz, ganz großem Glück hinterher jagt, immer darauf wartet, dass er genau jetzt die 15 Millionen im Lotto gewinnt, der übersieht womöglich, dass an vielen Stellen im Leben das Glück auf einen wartet. Denn wenn man gar nicht gezielt darauf achtet, dann liegt das Glück manchmal doch direkt vor einem und ist zum Greifen nah. 


Sei es das kleine Glück, das kleine Lächeln, dass du jemandem schenkst oder das dir geschenkt wird. Die warme Tasse Tee oder den frisch gepressten Orangensaft, der dir morgens ans Bett gebracht wird. Die Rückenmassage nach einem anstrengenden Arbeitstag. Das lang ersehnte Feierabendbier. Entspannte Abende mit Freunden und ganz viel Lachen. Durch den Herbstregen rennen und durch Pfützen springen. Oder einfach nur eine Umarmung. Heute kommt auch hier ein kleines Stück vom ganz großen Glück daher. Und zwar in Form dieser wunderbar cremigen, sahnigen, heißen Schokolade mit einem Hauch Zimt.



Hier also das Rezpt für dein ganz persönliches Glück (2 große Tassen):

600 ml fettarme Milch
100 g Zartbitterschokolade
½ TL gemahlenen Zimt 
100 ml Schlagsahne

Cacao Nibs, 
geraspelte Schokolade, 
Kakaopuler zum Bestäuben

Die Milch in einem Topf unter gelegentlichem Rühren erhitzen (nicht kochen lassen). Die Schokolade grob hacken und in der Milch unter Rühren mit einem Schneebesen auflösen. Wenn sich die Schokolade aufgelöst hat, den Zimt hinzugeben und alles auf kleiner Stufe ziehen lassen. Die Sahne steif schlagen (wenn du magst, kannst du sie in einen Spritzbeutel geben). Den Kakao heiß ausgespülte Tassen oder Gläser geben, mit Sahne (und was dir sonst noch lieb ist) verzieren.




Ich wünsch euch einen wunderschönen Sonntagabend!

Liebst,
MissFredaSofie♡

10 Juni 2014

Mollige 27°C und ein Granatapfel-Honig-Eistee zum National-Ice-Tea-Day

Angeblich kommen einem ja spontan immer die besten Ideen. Sagt man doch so, oder etwa nicht? Hat sich in meinem Falle zumindest wieder gestern Abend bewahrheitet, als ich, alle Viere von mir gestreckt, mit flacher Atmung auf meiner Couch lag. Okay, ganz so weltuntergangsmäßig war es vielleicht auch nicht, aber nach einem anstrengenden Arbeitstag (Gastronomie, juhei) sehnt man sich dann doch schon nach einer Erfrischung. Nebenbei dudelte das Radio vor sich hin, wo mir irgendeine Stimme etwas von dem National-Ice-Tea-Day erzählte. Nur mal so eine Frage am Rande: Wer bitte denkt sich denn so etwas aus? War im Endeffekt gar nicht mal so schlecht, denn so ist der heutige Post entstanden. Außerdem finde ich, dass man derart sommerliche Temperaturen schon mal mit einem gut gekühlten Eistee in der Hand feiern darf! Deshalb möchte ich euch doch noch unbedingt das Rezept dieses leckeren Eistees, den ich mit Honig verfeinerte und mit Minze krönte, schicken. Geht wirklich schnell, ist herrlich erfrischend und auch ein gutes Getränk für die kommenden WM-Abende!


Für 750ml:

3 Teebeutel Granatapfel-Tee (ich habe „Ägyptischer Amun“ von Meßmer genommen)
750ml heißes Wasser
4 EL Granatapfelkerne
Eiswürfel
2-3 Teelöffel guten Honig (ich habe Wildblüten-Honig genommen)
einige Stängel frische Minze

Den Tee in einer großen Glaskaraffe aufbrühen und danach im Kühlschrank schnell abkühlen lassen. In Gläser füllen, einige Granatapfelkerne hinzugeben und leicht zerstoßen, mit Honig süßen. Die Eiswürfel hinzugeben und mit frischer Minze garnieren. 
Wer möchte, kann den Eistee auch direkt in der Karaffe mixen – das eignet sich besonders gut, wenn der Tee noch nachziehen soll oder zum Beispiel bei einer Grillparty länger auf dem Tisch steht.


Ich wünsch‘ euch einen wunderschönen Dienstag !

Liebe Grüße,
MissFredaSofie♡

21 April 2014

Oh là là: Avocadokuchen mit Limettenguss und Pistazien oder frische Ostergrüße

Ist Madame jetzt völlig verrückt geworden? Grüner Kuchen zu Ostern ist ja eine Sache, dann muss man es mit dem Ostergras auf dem Brunchbuffet nicht so übertreiben. Aber seit wann färbt man denn bitte Kuchen mit Avocado? Dafür gibt’s doch Lebensmittelfarbe. Ähm ja. Kann man machen – wollte ich aber nicht. Denn durch die Avocado bekommt dieser Kuchen nicht nur einen ganz wunderbaren, nur sehr leichten hellgrünen Farbhauch, nein, er wird auch ganz herrlich locker und saftig. Der leicht nussige Geschmack der Mandeln, kombiniert mit einem Hauch Avocado-Geschmack und dem fruchtig-spritzigen Limettenguss, gekrönt mit Pistazien – ein Traum.


Seitdem meine Mutter etwas weniger fertiges Süßfutter aus dem Supermarkt mitbringt, ertappe ich meinen Genussgaumen von Vater in letzter Zeit öfter dabei, wie er durch die Küche um Backofen und Kühlschrank herumschleicht. Diesen Kuchen also gerade in den Backofen geschoben, öffnet sich die Küchentür einen Spalt und eine schnuppernde Nase wird herein gehalten: „Wann ist denn der Kuchen fertig?“ „In 40 Minuten. Aber den gibt’s erst morgen – zu Ostern.“ Grummeln des Vaters als Antwort. Am nächsten Nachmittag beim sehnlichst erwarteten Anschneiden: „Wieso ist der denn so grün?“ „Das ist ein Avocadokuchen.“ Der darauf folgende Blick schien durch die Bank weg zu fragen: „Bin ich jetzt zum Karnickel mutiert?!“ 
Naja, geendet hat die Ganze Aktion dann in einem wohligen Schmatzen und einem komplett leeren Kuchenteller meines Vaters, auf dem kein Krümel mehr übrig geblieben war.

Da ich also von diesem Rezept ziemlich überzeugt bin, lasse ich es euch noch einmal ganz schnell da. Ich hoffe, ihr hattet besinnliche, ruhige, schöne (oder nach eurem Gusto) Ostertage und wünsche euch einen schönen Rest-Ostermontag!

Zutaten für eine 26cm Kastenform*: 

225 g Butter
350 g Mehl
1 reife Avocado (ca. 250 g)
1 TL Zitronensaft
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
1 Päckchen Backpulver
50 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
50 ml Milch
30 g Pistazienkerne
250 g Puderzucker
4–5 EL Limettensaft
abgeriebene Schale von 1 Bio-Limette


Eine Kastenkuchenform gut fetten und mit Griess(oder Mehl) ausstäuben. Die Avocado längs halbieren und den Kern herauslösen. Das Fruchtfleisch aus der Schale lösen und mit dem Zitronensaft in einen hohen Rührbecher geben. Mit einem Stabmixer fein pürieren.
Den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen. Die Butter, den Zucker, Vanillezucker und das Salz mit cremig rühren. Anschließend die Eier nacheinander unterrühren. Dann das Mehl, das Backpulver und die Mandeln vermischen. Den Mehlmix, das Avocado-Püree und die Milch abwechselnd unterrühren.
Den Teig in die Kastenform füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen für etwa 60 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Die Pistazien grob hacken. Für den Guss den Puderzucker mit dem Limettensaft glatt rühren, und die Limettenschale dazugeben. Den Kuchen mit dem Guss überziehen, mit Pistazien bestreuen und trocknen lassen.


Dazu haben wir uns Limonade mit selbstgemachten Rhabarber-Sirup schmecken lassen. 

Dafür braucht ihr: 

1 L Wasser
1 kg Rhabarber
225 g Zucker
den Saft von einer halben Zitrone


Den Rhabarber putzen, waschen und in etwa 2 cm dicke Stücke schneiden. Den Zucker und das Wasser in einem Topf unter Rühren aufkochen. Anschließend den Rhabarber zufügen und 30 Minuten köcheln lassen.
Den Topfinhalt durch ein Sieb gießen und den Sud in einem zweiten Topf auffangen. Die
Rhabarberreste im Sieb mit einer Kelle gut ausdrücken. Den Sud offen auf etwa 750 ml einkochen (bei mir betrug die Dauer etwa eine halbe Stunde).
Den Zitronensaft nach 20 Minuten Kochzeit zum Rhabarbersud geben und mitkochen. Den Sirup kurz abkühlen lassen und dann sofort saubere Flaschen füllen und fest verschließen.
Haltbarkeit: 10-12 Monate


Liebe Grüße, 
MissFredaSofie♡

*Rezept abgewandelt aus der LECKER