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22 März 2015

{The Yumminess of Cheesecake} Heute: Ganz klassisch 1.0 feat. die ersten Schneeglöckchen

Ja, hallo, mich gibt es noch. Seit ich vor mittlerweile fast zwei Monaten an den schönen Bodensee gezogen bin, hat sich hier Vieles verändert. Von gestresstem Alltag völlig abgeschaltet, scheint hier die Ruhe erstmal Vorrang zu haben. New year. New me. Irgendwie. Und das, obwohl ich mich bei den guten Vorsätzen wie jedes Jahr ausgeklingt habe. Weniger vornehmen. Einfach machen, wenn dir danach ist. Und wenn nicht? Dann ist das so. Das Leben eben.


Genau das ist passiert. Wie durch einen Schnips ist mir aufgefallen, dass ohne Druck alles leichter geht. Okay, das Aha-Erlebnis des Jahrhunderts ist das jetzt nicht, aber für die Zufriedenheit einer mittelhoch anspruchsvollen Hamburger Deern reicht’s. 


Wochenend‘ und Sonnenschein also. Bei meiner alljährlichen Frühjahrsfaulheit habe ich es (ich glaube es liegt echt am See) sogar geschafft, öfters mal Laufen zu gehen, um eine beeindruckende Runtastic-Statistik zu haben. Punkt zwei auf der To-Do-Liste lautet nach der Arbeit Game of Thrones schauen: Und verdammt, ist das gut.


Dazu habe ich es endlich geschafft, das perfekte Käsekuchenrezept zusammen zu rühren. Cremig, vanillig, mit einem Hauch Zitrone. Wollte ich euch eigentlich schon letzte Woche präsentieren, allerdings ist eine Horde hungriger Geburtstagsgäste mir zuvorgekommen und hat den Kuchen bis auf den letzten Krümel in Lichtgeschwindigkeit verschwinden lassen. Und da der Gastgeber nur einen einzigen Bissen abbekommen hat, nutze ich die momentane Abwesenheit um klammheimlich einen Willkommenskuchen zu backen. Natürlich völlig uneigennützig, versteht sich. 


Für eine 18cm Springform leckeren Käsekuchen*:

Für den Boden:

100 g Mehl
40 g Zucker
½ TL Backpulver
½ Päckchen Vanillezucker
½ Ei (Größe M)
38 g Butter oder Margarine

Für die Füllung:

500 g Magerquark
60 g Zucker
75 ml Pflanzenöl
½ Päckchen Vanillezucker
1 Ei (Größe M)
Saft & Schale einer halben Bio Zitrone
250 ml Milch
½ Päckchen Vanillepuddingpulver

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der kleinen Springform mit Backpapier auslegen, die Seiten der Form fetten. Für den Boden alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Die Hälfte des Teiges abtrennen und zu einem Boden andrücken. Aus den restlichen Teig eine lange Rolle formen, von innen um die Springform legen und einen etwa 4 cm hohen Rand hoch ziehen. 

Die Zitrone heiß abwaschen und die Hälfte der Schale abreiben. Halbieren und aus einer Hälfte den Saft auspressen. Denn alle Zutaten für die Füllung mit den Rührstäben des Mixers zu einer cremigen Masse verrühren. Die Füllung auf den Boden geben und für 35 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 200°C hochstellen und den Kuchen für 20 Minuten fertig backen.

Den Kuchenrad mit einem scharfen Messer vorsichtig vom Formrand lösen und 10 Minuten im Backofen auskühlen lassen, dann herausnehmen und vollständig erkalten lassen. 



Genießt euer Wochenende in vollen Zügen - ich mach's mir noch ne Runde mit eine Folge Game of Thrones gemütlich und warte geduldig bis heute Abend, um den Kuchen zu verputzen. Disziplin, ach herjee. 

Liebst,
MissFredaSofie♡



* Das doppelte Rezept ergibt eine 26er Springform

22 Juli 2014

100 % Sommerlaune ganz ohne Backofen: Der fruchtigste Blueberry-Cheesecake, den ihr je gegessen habt!

Wer braucht schon illegale Suchtmittel, wenn der Sommer einem direkt welche vor die Tür wirft? Heute bin ich so aufgeregt, wie ein sechsjähriger Knirps, der vom ersten Schultag nach Hause kommt und Mama das erste selbst gemalte Bild zeigt, denn: Ich präsentiere euch hier meinen neuen Sommer-Sucht-Kuchen. Den leckersten, erfrischensten Cheesecake, den ihr jemals gegessen habt. Wirklich jetzt. Und 29°Grad Außentemperatur den Ofen anzuschmeißen, hat sich bei meinem einzigen und letzten Versuch auch als ziemliche Pleite rausgestellt. Da ist nichts mehr übrig von der Möchtegern-Bloggerin, die mit ordentlich aufgetürmten Haaren, einem hübschen Sommerkleid und dazu passender Schürze mit Eleganz und Anmut in der Küche werkelt. Eher so in die Richtung Schlabber-T-Shirt, Jeansshorts und ein undefinierbares Haarknäuel auf dem Kopf, während der Schweiß von den Schläfen rinnt. Aber da das die Sommersituation vollends entzaubern würde, bleiben wir bitte bei Bild 1, welches sich mit diesem Rezept auch problemlos umsetzten lässt, denn: Dieser sommerliche Cheesecake muss nicht gebacken werden. Nicht mal der Boden. Ha!



Blueberry Cheesecake (18 cm Springform):

Boden:
160 g Cantuccini
50 g Butter

Creme:

200 g Frischkäse
625 g Magerquark
100 g Zucker
1 EL geriebene Zitronenschale
8 Blatt / 12 g Gelantine
6 EL Heidelbeermarmelade
100 g frische Heidelbeeren




Den Boden einer 18cm Springform mit Backpapier auslegen. Die Cantuccini in eine Plastiktüte geben und mit Hilfe eines Nudelholzes vorsichtig zerkleinern. Die Butter in einem kleinen Topf auf mittlerer Hitze langsam zum Schmelzen bringen, kurz abkühlen lassen. Anschließend die geschmolzene Butter mit den Cantuccinibröseln in einer kleinen Schüssel gut vermengen, in die Form geben und mit Hilfe eines Löffels zu einem Boden andrücken. Für 30 Minuten ins Eisfach stellen. 

In der Zwischenzeit die Creme vorbereiten. Dafür den Frischkäse mit dem Magerquark, dem Zucker und der Zitronenschale zu einer glatten Masse rühren. Die Gelantine nach Packungsanweisung zubereiten und dann Esslöffelweise die Käsecreme dazugeben. Den Boden aus dem Eisfach holen, die Masse darauf verteilen und gleichmäßig glattstreichen. Die Torte für etwa 3-4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. 


Mit einem scharfen Messer einmal am Formrand entlang scheiden, dann vorsichtig den Tortenring lösen. Die Heidelbeermarmelade auf der Torte verteilen und mit frischen Heidelbeeren dekorieren. Wer möchte, kann die Torte noch mit Puderzucker bestäuben.



Ich wünsch‘ euch luftig, leichte und sonnige Sommertage!

Liebe Grüße,
MissFredaSofie♡

04 Juni 2014

Für das perfekte Sommerwochenende: Cremiges Holunderblüten-Zitroneneis

Wer einmal in seinem Leben Eis geshootet hat, der kann’s. Nicht. Meine innere Version von mir hatte es sich bereits mit einem Erdbeer-Daiquiri auf dem Liegestuhl gemütlich gemacht und starrt mich durch seine Sonnenbrille an: „Na, dann fang mal an, du kleine Expertin…“ Musste ja so kommen, dass mir die erste Kugel Eis direkt in der Küche auf den Boden gedatscht ist. Naja, aber der Rest wird schon laufen. Hintergrund zurecht gezaubert, ein paar Food-Props dazu und los geht’s. Heimspiel also. Lief dann aber doch nicht ganz so reibungslos. Sonne zu warm – ich musste natürlich auch nachmittags um 14.00 Uhr im Wintergarten shooten „…weil das Licht da ja so toll ist…“. – Licht dann doch zu finster, und irgendwie war alles nicht so, wie ich mir das so vorgestellt habe. Zu allem Überfluss klingelte dann noch der Postbote an der Tür. Gnaah, so kann ich nicht arbeiten!


Die mittlerweile geschmolzenen Eiskugeln in den Waffeln (die waren dann aufgeweicht und auch hin), sind dann also im hohen Bogen in der Spüle gelandet, während ich mich noch mit einer angeschmolzenen, halb verbliebenen Kugel Eis getröstet habe. Ja, die Leiden des Bloggens. Durchlauf Nummer 2 klappte dann allerdings wie am Schnürchen, ohne viel Tamtam und HalliGalli. Geht doch. Und wer kann denn schon bei der sommerlichen Variation von Holunderblüter-Zitrone widerstehen? Hier also das erfrischende Sommerrezept, für eine wundervoll cremige Eiscreme…

Für 4 Portionen:

2 Eigelbe
40 g Puderzucker
200 ml Milch
150 g Schlagsahne
100 ml Holunderblütensirup
1 EL frisch gespressten Zitronensaft
Abgeriebene Schale einer halben Zitrone


Die Eigelbe und den Puderzucker dick und cremig aufschlagen. Die Milch erhitzen (nicht kochen lassen) und unter Rühren langsam dazugießen. Die Ei-Milch-Mischung in den Topf geben und langsam unter Rühren erhitzen, bis die Creme dicklich wird. Anschließend auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Danach die Sahne steif schlagen und zusammen mit dem Holunderblütensirup unterheben. Die Zitronenschale dazugeben und mit Zitronensaft abschmecken. 

Zubereitung mit Eis-Maschine:

Die Creme in die laufende Eismaschine gießen. Das Eis für etwa 20 bis 30 Minutenin der Maschine gefrieren lassen.

Zubereitung ohne Eis-Maschine:

Ersatzweise in eine flache Schale geben, in den Gefrierschrank stellen und alle 20 Minuten mit einem Schneebesen gut durchrühren, damit keine zu großen Eiskristalle entstehen. Insgesamt etwa 4-5 Stunden gefrieren lassen.


Liebe Grüße,
MissFredaSofie♡

31 Mai 2014

Ein herrlich lockerer Apfelkuchen mit extra großen Apfelstückchen und Zitronen-Zimt-Guss

Apfel geht ja eigentlich immer. Egal ob Apfelmus, im Pfannkuchen (oder auf Hipsterdeutsch nur noch: Pancakes) oder halt in Muffins oder Kuchen. Außerdem haben Äpfel für mich immer etwas Kindheitsmäßiges an sich – also jetzt rein positiv. Meine Oma hat nämlich mit Äpfeln zu jeder Jahreszeit immer alles Mögliche angestellt und genau aus diesem Grund bin ich auch so ein Apfelkind. Mein erster Kuchen war übrigens auch mit Äpfeln. Also sagen wir mal besser mein erster Versuch von einem Kuchen, hust. Damals war ich nämlich 3 ½ Jahre und mixte in der Küche munter drauf los. Das, was die Zwergversion von mir meiner Oma dann anschließend präsentierte, war eine ungenießbare Version von Zucker, Apfelresten, Milch, Mehl – aber wenigstens war die Farbe mit der eines schmackhaften Teiges zu vergleichen. Zum Glück kann ich jetzt sagen, dass der Bäckerteil des Ganzen sich nun mehr gebessert hat und meine Kuchen mittlerweile auch genießbar sind!


Da meine letzte Bäckerei mit Äpfeln schon viel zu lange zurückliegt, wenn man mal die kleinen Apple-Pies außer Acht lässt, musste es heute also zwangsläufig mal wieder etwas mit Äpfeln sein. Mal ganz davon abgesehen, dass Äpfel nicht nur wunderbar zum Herbst passen, sondern auch zum Sommeranfang. Achja und Apfelkuchen ist eine echte Soulfood-Schönheit. Besonders lauwarm und mit ein bisschen Vanilleeis. Oder einfach einem Glas Milch und Füße hoch auf der Couch. 

Zutaten für eine 25cm Kastenform:

3 Äpfel (je circa 150g Gesamtgewicht, ich habe Elstar genommen)
1 EL Zucker
1 TL Zimt

160g weiche Butter
1 Prise Salz
200 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl

100 g Puderzucker
½ TL Zimt
2 EL Zitronensaft


Den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenkuchenform mit 25 cm Länge mit Backpapier auslegen (oder fetten und mit Gries ausstreuen). Das Backpapoer erleichtert das Herauslösen des Kuchens aus der Form, da er sehr locker wird und man ihn so nicht stürzen muss.
Die Äpfel schälen, vierteln und in kleine Würfel á 1 ½ cm schneiden. Zusammen mit dem Zucker und dem Zimt in eine kleine Schüssel geben und alles gut vermischen, 15 Minuten ziehen lassen. Für den Rührteig die Butter mit dem Zucker und dem Salz schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Das Mehl sieben und in zwei Schüben unter den Teig geben, glatt rühren. Die Apfelstücke samt dem entstandenen Zucker-Vanille-Sirup unter den Teig ziehen. Den Teig in die vorbereitete Backform geben, glatt streichen und für etwa 60-70 Minuten goldbraun im Ofen backen. Nach der Backzeit den Kuchen für etwa 10 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form lösen. Den Puderzucker mit dem Zitronensaft und Zimt verrühren und über den noch warmen Kuchen geben. Den Kuchen komplett auskühlen lassen – oder wie ich, lauwarm genießen.


Liebe Grüße und einen schönen Samstag!
MissFredaSofie♡

30 März 2014

Haddu Möhrchen? Nein. Hab was Besseres: Möhrchenkuchen!

Es ist mal wieder soweit. Ich stehe mit mehlbepuderter Nase und Glücksgefühlen in der Küche. Warum? Wegen ihm. Dem saftigsten, leckersten Möhren-Orangen-Kuchen, auf den sogar der Osterhase selbst neidisch werden würde. Durch die Küche zieht ein zarter Duft von frisch ausgepressten Orangen, in der Kopfnote ein wenig Zitrone und ein Hauch von weißer Schokolade in der Creme. Nachdem ich diesmal zu dem Entschluss gekommen bin, dass weniger manchmal wirklich mehr ist, habe ich beschlossen auf übermäßige „Food-Props“ (man könnte auch sagen: Allerlei Accessoires, die Blogger sinnlos und in großen Mengen für ihre Food-Shoots ansammeln, aber das würde die Sache an sich entzaubern und gehört also so nicht hier her) zu verzichten. Denn dieser Kuchen ist dermaßen deliziös und fein im Aussehen, dass er mehr gar nicht braucht. 



Für einen 24 cm Ø Gugelhupf:

6 Eier 
380 g Möhren
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Butter
330 g Mehl
1 Prise Salz
1 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
1 Bio-Orange
1 Fläschchen Zitronenaroma 


200 g Frischkäse
30 g weiße Schokolade
50 g Puderzucker

Den Backofen auf 160° Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupfform fetten und mit Gries ausstreuen. Die Orange heiß waschen und abtrocknen und dann die Schale fein abreiben. Anschließend den Saft auspressen. Die Möhren putzen, schälen und fein raspeln.



Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Die Butter mit der Orangenschale unterrühren. Das Mehl mit den Mandeln, dem Backpulver, Salz, den Möhren und dem Orangensaft unter die Eimasse rühren. Die Kuchen im vorgeheizten Backofen etwa 50-60 Minuten goldbraun backen. Danach den Kuchen etwa 20 Minuten in der Form stehen lassen, anschließend herauslösen und ganz abkühlen lassen.
Für das Cream Cheese Frosting den Frischkäse in eine Schüssel geben und den Puderzucker darüber sieben. Die Schokolade fein hacken und in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Danach langsam zu der Frischkäsecreme geben und alles gut vermischen. Auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern.



Liebe Grüße,
MissFredaSofie♡

23 Februar 2014

Zitronen-Cheesecake mit Guter Laune und Frühlingsgefühlen (& Zitronensauce, wer möchte)


Ist das Wetter draußen nicht einfach ein Traum? Ich habe langsam so wirklich das Gefühl, dass meine Laune manchmal stark Wetter abhängig zu sein scheint - ist es draußen nass, grau und kalt, geht es mir auch dementsprechend. Aber wenn die Sonne scheint, die Himmel hellblau mit kleinen Tupfenwolken ist und die Temperaturen auch noch mitspielen, blühe ich so richtig auf.
So wie jetzt. Ich liebe den Frühling und vor allem die schönen Blumen, die er mit sich bringt: Tulpen! Für mich sind sie die idealen Frühlingsboten und am liebsten hab ich sie in weiß - einfach, schlicht, aber trotzdem wunderschön.
Um in meiner Küche nun auch etwas Frühlingsstimmung zu verbreiten, wollte ich etwas Frisches und leicht Farbliches zaubern:


Aus der Idee ist dann ein Non-Bake-Cheesecake mit Butterkeksboden und Zitronencreme entstanden. Mhh...
Den Duft von Zitronen hab ich schon immer klasse gefunden so frisch, fruchtig, sauer - einfach lecker. Und da Cheesecake einer meiner Lieblingskuchen ist (egal ob Non-Bake-Cake oder Käsetorte - hauptsache Käsekuchen!) ging es ab in die Küche und ran an die Schüsseln.


Für eine 26cm Ø Springform braucht ihr:

320 g Butterkekse (Weizen oder Vollkorn, je nach gusto)
150 g Butter

14g Gelantine (bzw. 8 Blatt)
750g Magerquark
11g geriebene Zitronenschale
150g  Zucker
2 Tropfen Zitronenaroma
1 EL Zitronensaft
1 EL Milch

1 Zitrone, den Saft davon
2 Tropfen Zitronenaroma
1 EL Zucker

Eine 26cm Ø Springform mit Backpapier auslegen. Die Butterkekse in eine Plastiktüte geben und mit dem Nudelholz vorsichtig zerkleinern. Die Butter in einem Topf auf niedriger Stufe zum schmelzen bringen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Anschließend die Kekskrümel in einer Schüssel mit der flüssigen Butter vermischen. Das Butter-Keks-Gemisch auf den Boden der Springform geben und mit Hilfe eines Esslöffels gut andrücken. Den Boden 2 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen, damit er aushärten kann.


Für die Käsecreme den Magerquark mit der Zitronenschale, dem Zucker, Zitronensaft, der Milch und dem Zitronenaroma zu einer glatten Masse verrühren. Die Gelantine nach Packungsanweisung für kalte Speisen zubereiten. Zwei Esslöffel der Käsecreme zu der Gelantine geben und verrühren. Dann den Rest der Creme hinzufügen, zu einer glatten Masse vermischen und auf den Butterkeksboden geben. 
Die Torte für etwa 4 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit für die Zitronensauce den Saft einer Zitrone auspressen und zusammen mit dem Zucker und dem Zitronenaroma in einem Topf erhitzen. Je nach gusto noch zwei Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe hinzugeben, dann wird es etwas farbenfroher. Die Sauce im Kühlschrank abkühlen lassen und vor dem servieren über den Kuchen geben.


Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag!


Liebe Grüße,
MissFredaSofie ♡


17 Februar 2014

Lasst und froh und munter sein ... und ein Frühstück mit Zitronenhonig genießen!


Ich gestehe: Ich bin der totale Frühstücksmensch. Ohne ein vernünftiges Frühstück läuft bei mir am Morgen gar nichts - und vor allem nicht, wenn ich aufwache und feststelle, dass es Montagmorgen ist, ich um acht Uhr in der Schule sein muss und zum krönenden Abschluss auch noch mein Lieblingsfach Mathe habe. Also das geht besser. Einfach im Bett liegen bleiben ist kurz vor dem Abi allerdings auch keine sehr durchdachte Lösung. Na denn halt "Augen zu und durch!" - aber das Frühstück darf trotzdem nicht fehlen, soviel Zeit muss dann doch sein!
Um mir also den Morgen etwas zu versüßen gibt's jetzt etwas leicht vom Frühling angehauchtes: Zitronenhonig. Achja und bevor ich vergesse, wer mich überhaupt auf die ganze Idee gebracht hat: EDEKA. Und zwar mit ihren gelben, frischen "Muntermacher" Zitronen. Aber seht selbst...


EDEKA hat nämlich 120 Obst-und Gemüsesorten unter ihrer Eigenmarke zusammengefasst und ihnen außerdem noch ein neues Design verpasst - samt neuen ideenreichen und lustigen Namen. Die Verpackungen wirken nun viel ansprechender und laden direkt mehr zum gesünder Essen ein. Ich bin von der Idee begeistert - und da sauer auch noch lustig macht, könnte mein Start in den Montagmorgen ja nicht besser sein!
Nun gibt es also ein lustiges, "Muntermacher" Zitronenhonig-Rezept für euch!

Ihr braucht:

1000 g  Honig eurer Wahl (ich habe Frühlingsblütenhonig genommen - irgendwie passend)
5 "Muntermacher" Zitronen

Als erstes die Zitronen heiß waschen und in Scheiben schneiden. Den Honig in einen Topf geben und unter ständigem Rühren auf kleiner Stufe vorsichtig erwärmen. Die Zitronenscheiben hinzugeben und alles etwa 45 Minuten auf kleinster Stufe durchziehen lassen - dabei immer wieder umrühren. 


In der Zwischenzeit 5 sterile Gläser à ca. 200 ml bereitstellen. Wenn der Honig durchgezogen ist, die Zitronenscheiben entfernen und den fertigen Zitronenhonig in die Gläser füllen. An einem kühlen und dunklen Ort lagern. 


Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die neue Woche und genießt vor allem die Sonne (wenn sie bei euch auch so schön scheint, wie bei mir) !

Liebe Grüße,
MissFredaSofie ♡